Der Herbst ist nun da, aber vielleicht denken Sie – so wie ich – gerne an den ‘nicht-so-lange-her’-Sommerurlaub zurück. Damals waren wir als Familie an einem schönen Strand am Mittelmeer. Umgeben von Sand, dachte ich ein wenig darüber nach, was man alles mit Sand machen kann: nicht nur die einfache Sandburg und die ‘Matsch-Bälle’ von meinem Sohn – auch so richtig herrliche Sandskulpturen und wunderschöne Sand-Landschaften. Man kann eine Botschaft in den Sand schreiben, die Zeit mit einer Sanduhr messen oder bunten Sand für ein Gemälde oder Mandala benutzen. Kommt die Flut, greift man schnell zu Sandsäcken, um Schutzwände zu bauen. Und dann gibt es da ja noch eine ganz andere Palette von Produkten aus Sand – von Schmiergelpapier bis hin zum Glas.

Ja, und nun? Was hat das nun mit meiner Organisation zu tun? Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, dass es immer wieder eine besondere Herausforderung in der PR-Arbeit jeder Gemeinnützigen und/oder Non-Profit Organisation ist, die Kernbotschaft der Organisation neu zu präsentieren. Wie bei der Vielfalt für die Verwendung von Sand muss man kreative Ideen schöpfen und neu entdecken, damit man die Kommunikation immer wieder auf die Kernbotschaft richten kann. Man muss neue Ansätze finden, neue Wege gehen und das Interesse neu erwecken. Gerade an diesem Punkt können wir von Variation Design helfen.

Über die Jahre haben wir als Full-Service Agentur viele Kunden in verschiedenen Bereichen betreut. Aber wie es halt ist, hat es sich herauskristallisiert, dass Gemeinnützige und Non-Profit Organisationen und Einrichtungen immer wieder zu uns gekommen sind. Daraus entstehen Kompetenzen, die anderen nicht haben. Wir lieben es, mit Organisationen wie der Ihren zusammenzuarbeiten. Wir sehen, dass Sie mit viel Herzblut für Ihre Ziele arbeiten – genauso wie wir es tun.

Und was hat das jetzt mit Erdnüssen zu tun? Es gab einmal einen genialen Mann namens George Washington Carver, der von 1864 bis 1943 in den Südstaaten der USA lebte. Als Sklave geboren, lernte er von klein auf die Baumwollfelder Alabamas nur all zu gut kennen. Aber er schaffte es heraus, erlebte ein abenteuerliches Leben und kam sogar dazu, Landwirtschaft studieren zu dürfen, nachdem die Sklaverei abgeschafft würde. Er besaß hervorragenden Fähigkeiten in der Botanik und der Gärtnerarbeit. Carver unternahm große Anstrengungen, die Lebensbedingungen kleiner Farmer im Südwesten der USA, insbesondere der ehemaligen Sklaven, zu verbessern.

Und dabei machte er die Entdeckung, wofür er bis heute besonders bekannt ist: die Erdnuss. Als landwirtschaftlicher Chemiker entdeckte Carver zu Lebzeiten etwa 300 Verwendungen für Erdnüsse. Das heisst, er hat nie aufgehört sich die Frage zu stellen, was man noch alles mit einer Erdnuss machen könnte. Vielleicht ist Carver auch für Sie ein ermutigendes Vorbild, welches Sie bei Ihrer täglichen Arbeit für Ihre Organisation unterstützt, sich selbst die Frage zu stellen, was man sonst noch machen kann, was man verbessern kann.

All the Best;